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Salesforce Commerce Cloud: Die E-Commerce-Plattform für B2B und B2C [2026]

Salesforce Commerce Cloud (Agentforce Commerce) vereint B2B- und B2C-Handel auf einer Plattform. Composable Storefront, KI-Personalisierung, Preismodell und Schweizer E-Commerce-Kontext erklärt.

Salesforce Commerce Cloud: Die E-Commerce-Plattform für B2B und B2C [2026]
Inhaltsverzeichnis

Salesforce Commerce Cloud ist die cloudbasierte E-Commerce-Plattform von Salesforce, die B2B- und B2C-Handel auf einer einzigen Architektur vereint — mit Composable Storefronts, KI-gestützter Personalisierung und nativer CRM-Integration.

Der globale E-Commerce-Markt erreichte 2025 ein Volumen von $6,42 Billionen und macht damit 20,5% des gesamten Einzelhandels aus. Doch viele Unternehmen betreiben ihre Online-Shops immer noch auf isolierten Plattformen ohne CRM-Anbindung. Das Ergebnis: Kundendaten in Silos, keine kanalübergreifende Personalisierung und ein Checkout-Prozess, der nichts über den Kunden weiss. Salesforce Commerce Cloud setzt genau hier an — als einzige Enterprise-Commerce-Plattform, die E-Commerce, CRM und KI nativ auf einer Datenbasis verbindet.

Das Wichtigste in Kürze

  • 10 Jahre Gartner Leader: Salesforce wurde 2025 zum zehnten Mal in Folge als Leader im Gartner Magic Quadrant für Digital Commerce positioniert — mit der höchsten Bewertung für Completeness of Vision.
  • Zwei Editionen, eine Plattform: B2C Commerce für personalisierte Endkunden-Shops und B2B Commerce für komplexe Geschäftskundenportale teilen dieselbe Composable-Commerce-Architektur.
  • Über 5.700 aktive Shops: Weltweit betreiben Unternehmen mehr als 5.700 Live-Storefronts auf Commerce Cloud (Stand September 2024).

Dieser Artikel erklärt die Kernfunktionen der Commerce Cloud, vergleicht die B2B- und B2C-Editionen, beschreibt die Composable-Storefront-Architektur und ordnet die Plattform im Schweizer E-Commerce-Kontext ein. Einen Gesamtüberblick über alle Salesforce-Produkte bietet unser Leitfaden Was kann man mit Salesforce in einem Unternehmen machen?.

Was ist Salesforce Commerce Cloud?

Salesforce Commerce Cloud — seit dem Agentforce-360-Rebranding Ende 2025 auch als Agentforce Commerce bekannt — ist die Digital-Commerce-Plattform innerhalb des Salesforce-Ökosystems. Sie entstand 2016 durch die Übernahme von Demandware für $2,8 Milliarden und hat sich seitdem zur führenden Enterprise-Commerce-Lösung entwickelt.

Die Plattform adressiert ein zentrales Problem: In den meisten Unternehmen laufen Online-Shop, CRM und Marketing-Automation auf getrennten Systemen. Commerce Cloud löst diese Fragmentierung, indem sie Storefront, Produktkatalog, Bestellmanagement, Zahlungsabwicklung und Kundendaten nativ auf der Salesforce-Plattform zusammenführt.

Drei Säulen der Commerce Cloud

  • Composable Storefront: React-basierte Headless-Architektur für moderne, performante Einkaufserlebnisse — entkoppelt vom Backend, API-first
  • Commerce-Engine: Produktkatalog, Preisgestaltung, Promotions, Warenkorb und Checkout-Logik als skalierbare Backend-Services
  • Order Management: Verteilte Bestellabwicklung über alle Kanäle — Online, Filiale, Marketplace — mit Echtzeit-Bestandsübersicht

Durch die native Integration mit Sales Cloud, Service Cloud und Data Cloud entsteht eine durchgängige Kundensicht: Ein Servicemitarbeiter sieht die letzte Bestellung, der Vertrieb kennt das Kaufverhalten, und die Marketing Cloud kann Kampagnen auf Basis von Echtzeit-Kaufdaten personalisieren.

B2C Commerce vs. B2B Commerce: Zwei Editionen im Vergleich

Vergleich von B2C E-Commerce und B2B Handelsplattform: Links ein Smartphone mit personalisierten Produktempfehlungen und Warenkorb, rechts ein Business-Portal mit Vertragspreisen, Genehmigungsworkflows und Sammelbestellungen

Commerce Cloud bietet zwei spezialisierte Editionen, die auf derselben technischen Basis aufbauen, aber unterschiedliche Geschäftsmodelle abdecken.

MerkmalB2C CommerceB2B Commerce
ZielgruppeEndkunden (D2C, Retail)Geschäftskunden (Grosshandel, Hersteller)
StorefrontComposable Storefront (React PWA)Lightning-basierte B2B-Portale
PreisgestaltungStandardpreise, Promotions, CouponsVertragsbasierte Preise, Staffelpreise
KatalogÖffentlich, personalisierte EmpfehlungenKundenspezifische Kataloge und Sortimente
BestellprozessOne-Click-Checkout, Guest CheckoutGenehmigungsprozesse, Nachbestellungen
ZahlungKreditkarte, Digital Wallets, BNPLRechnung, Kreditlimit, Purchase Orders
KI-PersonalisierungEinstein Recommendations, Prädiktive SortierungPersonalisierte Produktvorschläge, Bestellhistorie
SkalierungBis 100 Sites, 3.500 Price Books (Premium)Bis 6 Storefronts (Growth)

B2C Commerce: Personalisierte Einkaufserlebnisse

B2C Commerce richtet sich an Unternehmen, die direkt an Endkunden verkaufen. Die Stärke liegt in der KI-gestützten Personalisierung: Einstein analysiert das Verhalten jedes Besuchers in Echtzeit und optimiert Produktempfehlungen, Suchergebnisse und Kampagnenausspielung automatisch.

Konkret bedeutet das: Ein Kunde, der auf dem Smartphone eine Jacke anschaut, sieht beim nächsten Desktop-Besuch die passenden Accessoires — ohne dass ein Merchandiser manuell eingreifen muss. Die Composable Storefront ermöglicht dabei Ladezeiten unter einer Sekunde durch serverseitiges Rendering und Progressive Web App (PWA) Technologie.

B2B Commerce: Komplexe Geschäftsprozesse digital abbilden

B2B Commerce deckt die Anforderungen von Grosshandel, Fertigung und Distribution ab. Laut Salesforce Research werden bis 2026 mehr als 53% aller B2B-Umsätze über digitale Kanäle abgewickelt — der Druck zur Digitalisierung steigt.

Die Edition bietet:

  • Vertragsbasierte Preise: Jeder Kunde sieht seine individuell verhandelten Konditionen
  • Genehmigungsprozesse: Mehrstufige Freigabe-Workflows für Bestellungen über definierten Schwellenwerten
  • Self-Service-Portale: Kunden bestellen, verfolgen Lieferungen und verwalten Rücksendungen eigenständig
  • Nachbestellfunktion: Ein-Klick-Wiederholung vergangener Bestellungen — der häufigste B2B-Use-Case

Kernfunktionen: Von Einstein bis Composable Commerce

Illustration der KI-gesteuerten Produktempfehlungen und Composable Storefront Architektur: Oben personalisierte Suche mit KI-Vorschlägen und dynamisch umsortierte Produktkarten, unten ein API-Architekturdiagramm mit Storefront API als zentralem Knotenpunkt

Einstein KI für Commerce

Einstein ist die KI-Engine hinter Commerce Cloud. Sie umfasst vier zentrale Funktionsbereiche:

  1. Einstein Product Recommendations: Personalisierte Produktempfehlungen auf Basis von Kauf- und Browsing-Verhalten — ohne manuelle Merchandising-Regeln
  2. Einstein Predictive Sort: Automatische Sortierung von Suchergebnissen und Kategorieseiten basierend auf individueller Kaufwahrscheinlichkeit
  3. Einstein Search Dictionaries: KI-optimierte Suchfunktion, die Synonyme, Tippfehler und natürliche Sprache versteht
  4. Einstein Commerce Insights: Dashboards mit Echtzeit-Analysen zu Warenkorbabbrüchen, Conversion-Trichtern und Produktperformance

Composable Storefront (Headless Commerce)

Der Markt für Headless Commerce wächst rasant — von $1,7 Milliarden (2023) auf prognostizierte $13,2 Milliarden bis 2035 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 22,5%. Salesforce adressiert diesen Trend mit der Composable Storefront.

Das Prinzip: Frontend und Backend sind vollständig entkoppelt. Das Frontend basiert auf React und wird als Progressive Web App (PWA) ausgeliefert. Die Commerce-Logik — Warenkorb, Checkout, Preisberechnung — läuft im Backend und wird über APIs angesprochen.

Vorteile der Composable-Architektur:

  • Performance: Ladezeiten unter einer Sekunde durch Edge-Rendering und CDN-Caching
  • Flexibilität: Entwickler gestalten das Frontend frei, ohne an ein Template-System gebunden zu sein
  • Omnichannel: Dieselbe Commerce-Engine versorgt Website, App, In-Store-Kiosk und Marketplace
  • Schnellere Updates: Frontend-Änderungen erfordern kein Backend-Deployment

Salesforce Payments und Order Management

Salesforce Payments integriert Zahlungsabwicklung direkt in Commerce Cloud — ohne externe Payment-Gateway-Integration. Unterstützt werden Kreditkarten, Digital Wallets (Apple Pay, Google Pay), BNPL-Anbieter und lokale Zahlungsmethoden. Die Lösung basiert auf einer Partnerschaft mit Adyen und bietet eingebettete Betrugserkennung.

Order Management ermöglicht die verteilte Bestellabwicklung über alle Kanäle:

  • Distributed Order Management: Automatische Zuweisung von Bestellungen an das optimale Fulfillment-Center basierend auf Lagerbestand, Nähe und Versandkosten
  • Omnichannel-Szenarien: Buy Online Pick Up In Store (BOPIS), Ship-from-Store, Endlosregal
  • Echtzeit-Inventar: Bestandsdaten aus bis zu 50 Standorten in einer einheitlichen Ansicht (Growth-Edition)

Commerce Cloud im Schweizer E-Commerce-Markt

Karte der Schweiz mit vernetzten E-Commerce-Knotenpunkten, einem Wachstumschart für Online-Umsatz in Milliarden CHF und EUR sowie Sprachflaggen für DE, FR, IT und CH/EN

Der Schweizer E-Commerce-Markt erreichte 2024 ein Volumen von CHF 14,9 Milliarden — ein Wachstum von 3,5% gegenüber dem Vorjahr. Für 2025 prognostiziert der Handelsverband.swiss ein weiteres Wachstum von 4-7%.

Für Schweizer Unternehmen bietet Commerce Cloud spezifische Vorteile:

  • Multi-Währung und Multi-Sprache: CHF und EUR parallel, Storefronts in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch — auf einer einzigen Instanz
  • Lokale Zahlungsmethoden: Neben internationalen Methoden unterstützt Salesforce Payments über Adyen auch Schweizer Zahlungsarten wie TWINT und PostFinance
  • Compliance: DSGVO- und nDSG-konforme Datenverarbeitung. Mit Hyperforce EU-basierte Rechenzentren verfügbar
  • Skalierung für Spitzenzeiten: Automatische Lastverteilung für saisonale Peaks — relevant für den Schweizer Markt, wo laut Handelsverband.swiss Home Electronics (24% Marktanteil) und Food (+6% Wachstum) die stärksten Online-Kategorien sind

Ein typisches Szenario: Schweizer Mittelständler digitalisiert B2B-Vertrieb

Ein Schweizer Maschinenbauer mit 200 Mitarbeitern betreibt seinen Ersatzteilvertrieb über Telefon, E-Mail und Excel-Listen. Die Herausforderung: 3.000 Kunden mit individuellen Vertragspreisen, manuelle Bestellerfassung und keine Transparenz über den Bestellstatus.

Mit B2B Commerce könnte dieser Prozess wie folgt aussehen:

  • Kunden melden sich im Self-Service-Portal an und sehen ihre vertragsbasierten Preise
  • Nachbestellungen erfolgen per Ein-Klick-Funktion basierend auf der Bestellhistorie
  • Genehmigungsprozesse für Bestellungen über CHF 10.000 laufen automatisch über die definierten Freigabestufen
  • Der Aussendienst sieht über die Sales Cloud in Echtzeit, was der Kunde online bestellt hat

Statt isolierter Systeme entsteht ein durchgängiger Prozess — vom Self-Service-Portal über das CRM bis zur Auslieferung.

Preismodell: GMV-basierte Lizenzierung

Im Gegensatz zu den meisten Salesforce-Produkten, die pro Benutzer und Monat abgerechnet werden, verwendet Commerce Cloud ein GMV-basiertes Preismodell (Gross Merchandise Value). Die Kosten richten sich nach dem Online-Umsatz, der über die Plattform abgewickelt wird.

So funktioniert das Preismodell

  • B2C Commerce: Typischerweise 1-3% des GMV, abhängig von Volumen und Vertragslaufzeit
  • B2B Commerce: Meist auf Basis von Bestellvolumen oder Nutzern, nicht GMV
  • Order Management: Separate Lizenz, häufig pro Bestellung oder als Flatrate

Salesforce veröffentlicht keine Listenpreise für Commerce Cloud — alle Editionen erfordern ein individuelles Angebot. Die aktuellen Editionen auf salesforce.com/commerce/pricing sind:

EditionUmfang
B2C Commerce PremiumBis 100 Sites, 3.500 Price Books, Full Order Management, Personalisierung mit Data Cloud
B2B Commerce GrowthBis 6 Storefronts, Order Management Lite, Analytics und Segmentierung
Order Management GrowthDistributed Order Management, Omnichannel-Inventar bis 50 Standorte
Retail Cloud POSAb 25 Filialen, modernes Point-of-Sale mit Clienteling
Salesforce PaymentsExpress Checkout, Betrugsschutz, Adyen-Integration

Der Schlüssel liegt in der Verhandlung: GMV-Schwellenwerte, Mindestvertragslaufzeiten und enthaltene Features variieren erheblich je nach Unternehmensgrösse und Verhandlungsposition.

Commerce Cloud im Wettbewerb

Entscheidungs-Checkliste für die Wahl einer E-Commerce-Plattform: Drei Plattformkarten mit Enterprise Skalierbarkeit, Integrierter Lösung und Anpassbarer Architektur — jeweils mit Stärken, Preisindikation und Feature-Icons

Commerce Cloud konkurriert im Enterprise-Segment mit Adobe Commerce (Magento), SAP Commerce Cloud, Shopify Plus und commercetools.

KriteriumSalesforce Commerce CloudShopify PlusAdobe Commerce
StärkeCRM-Integration, KI, B2B+B2CEinfachheit, ÖkosystemFlexibilität, Open-Source-Basis
ArchitekturComposable/HeadlessHeadless (Hydrogen)Monolith + Headless-Option
CRM-IntegrationNativ (Salesforce-Ökosystem)Über KonnektorenÜber Adobe Experience Platform
B2B-FunktionalitätDedizierte B2B-EditionBegrenztVia Erweiterungen
PreismodellGMV-basiertAb $2.300/MonatLizenz + Hosting
Ideal fürEnterprise mit Salesforce-StackSchnellwachsende D2C-MarkenKomplexe Multi-Store-Setups

Die Gartner Magic Quadrant Bewertung 2025 positioniert Salesforce zum zehnten Mal in Folge als Leader — mit der höchsten Bewertung für Completeness of Vision im gesamten Quadranten. Auch in der Forrester Wave für B2B Commerce (Q2 2024) erreichte Salesforce den Leader-Status mit der höchsten Bewertung in der Kategorie Strategie und Bestnoten (5 von 5) in 14 Einzelkriterien.

Konkret bedeutet das: Für Unternehmen, die bereits Salesforce nutzen oder planen, ist Commerce Cloud die naheliegende Wahl — die native Integration eliminiert Schnittstellenkomplexität. Für Unternehmen ohne Salesforce-Stack kann Shopify Plus (einfacher, schnellerer Start) oder Adobe Commerce (maximale Flexibilität) die bessere Option sein.

Implementierung: Phasen und Best Practices

Eine Commerce-Cloud-Implementierung folgt typischerweise einem Phasenmodell:

Phase 1: Discovery und Architektur (4-6 Wochen)

  • Analyse der bestehenden E-Commerce-Landschaft und Integrationspunkte
  • Definition der Storefront-Architektur: Composable Storefront vs. Standard-Templates
  • Festlegung der Datenmigrationssstrategie für Produkte, Kunden und Bestellhistorie
  • Planung der Integration mit ERP, PIM und Logistiksystemen

Phase 2: Aufbau und Konfiguration (8-16 Wochen)

  • Storefront-Entwicklung (Composable oder Template-basiert)
  • Konfiguration der Commerce-Engine: Katalog, Preise, Promotions, Checkout
  • Einrichtung der Salesforce-Integration: Sales Cloud, Service Cloud, Data Cloud
  • Payment-Setup und Steuer-/Versandregeln für die Zielmärkte

Phase 3: Go-Live und Optimierung (fortlaufend)

  • Parallelbetrieb und schrittweise Migration
  • A/B-Tests für Checkout-Flows und Produktseiten
  • Einstein-Training mit produktiven Daten für präzisere Empfehlungen
  • Kontinuierliche Performance-Optimierung über Commerce Insights

In unseren Kundenprojekten sehen wir, dass der häufigste Fehler bei Commerce-Implementierungen nicht die Technologie ist — sondern die unzureichende Verzahnung zwischen E-Commerce und bestehenden CRM- und ERP-Prozessen. Der Schlüssel liegt in der frühzeitigen Definition der Integrationspunkte.

Fazit: Für wen lohnt sich Salesforce Commerce Cloud?

Salesforce Commerce Cloud ist die richtige Wahl für Unternehmen, die:

  • Bereits Salesforce nutzen und ihren E-Commerce nativ ins CRM-Ökosystem einbinden wollen
  • B2B und B2C parallel betreiben und beide Kanäle auf einer Plattform vereinen möchten
  • KI-gestützte Personalisierung als strategischen Differenzierungsfaktor sehen
  • International skalieren und mehrere Märkte, Währungen und Sprachen von einer Instanz aus bedienen

Für den Schweizer Markt — mit seinem prognostizierten E-Commerce-Wachstum von 4-7% für 2025 und der steigenden Bedeutung von Mobile Commerce — bietet die Plattform die nötige Skalierbarkeit und lokale Anpassungsfähigkeit.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist Salesforce Commerce Cloud?

Salesforce Commerce Cloud ist die cloudbasierte E-Commerce-Plattform von Salesforce für B2B- und B2C-Handel. Sie vereint Storefront, Produktkatalog, Bestellmanagement und KI-gestützte Personalisierung auf einer Plattform — nativ integriert mit Sales Cloud, Service Cloud und Data Cloud.

Wie viel kostet Salesforce Commerce Cloud?

Salesforce Commerce Cloud verwendet ein GMV-basiertes Preismodell (Gross Merchandise Value). B2C Commerce berechnet typischerweise 1-3% des Online-Umsatzes. Konkrete Preise erfordern ein individuelles Angebot — Salesforce veröffentlicht keine Listenpreise für Commerce Cloud.

Was ist der Unterschied zwischen B2C Commerce und B2B Commerce?

B2C Commerce ist optimiert für Endkundengeschäft mit personalisierten Storefronts, Social Commerce und Mobile-First-Design. B2B Commerce bietet vertragsbasierte Preise, Bestellgenehmigungen, kundenspezifische Kataloge und Self-Service-Portale für Geschäftskunden.

Was ist Composable Storefront?

Composable Storefront ist die Headless-Commerce-Architektur von Salesforce Commerce Cloud. Sie trennt Frontend (React-basierte PWA) von Backend-Logik, ermöglicht schnellere Ladezeiten und gibt Entwicklern volle Kontrolle über das Kundenerlebnis — ohne die Commerce-Engine neu bauen zu müssen.

Ist Salesforce Commerce Cloud für Schweizer Unternehmen geeignet?

Ja. Commerce Cloud unterstützt Multi-Währung (CHF, EUR), mehrsprachige Storefronts (DE, FR, IT, EN), lokale Zahlungsanbieter und DSGVO/nDSG-konforme Datenverarbeitung. Der Schweizer E-Commerce-Markt wuchs 2024 auf CHF 14,9 Milliarden — die Plattform skaliert mit diesem Wachstum.

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